Willkommen bei Rainer Czisch - Sanitär- und Heizungstechnik - Gebäudeenergieberater im Handwerk
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Manchmal bleibt mir noch die Zeit für umfassendere Artikel :

Das altersgerechte Bad:

Nach einer forsa-Untersuchung, die Ende 2016 durchgeführt wurde, nahmen bei den Bundesbürgern seit dem Jahre 2014 die Aktivitäten hinsichtlich der Badmodernisierung mit Quoten zwischen 23 % und 25 % zu. Zum Anlass der Badmodernisierung ermittelte das forsa-Institut an erster Stelle mit 45 % die veraltete Badausstattung. Rang 2 belegten mit 16 % die veralteten unmodernen Fliesen. Eigentlich auch nachvollziehbar: Frische Ideen statt verstaubtem 60er-Jahre-Chic: Wer kennt sie nicht, die damaligen Fliesen in den Formaten 15 x 15 cm  in aus heutiger Sicht gewöhnungsbedürftigen Farben in Pastellblau oder Pastellgrün oder ähnlich.  Auf Platz 3 der Gründe für eine Badezimmermodernisierung rangierte mit 11 % der Umbau im Interesse des altersgerechten, barrierefreien Bades. Eine solche Investition in eine eigene Immobilie im Interesse  evtl. zukünftiger Entwicklung hilft Ihnen im Alltag und ist eine sinnvolle Geldanlage im Hinblick auf eine Wertsteigerung Ihrer Immobilie.

Steuertipp: „Haushaltsnahe Dienstleistung“

Auch Handwerkerleistungen, z.B. für Sanierungsaufgaben in Ihrer selbst genutzten Eigentumswohnung oder Ihrem selbst bewohnten Eigenheim können Sie gem. § 35a EStG steuerlich absetzen. Von einem Rechnungsbetrag bis zu 6.000 € können Sie 20 % des Arbeitslohnes, also bis zu 1.200 € von Ihrer Steuerschuld abziehen. Einzige Voraussetzungen:

Diese Steuervorzüge gelten nicht für Arbeiten, die etwas Neues schaffen, sondern nur für den Erhalt oder Renovierung Ihres Gebäudes, also z.B. für Reparatur Ihrer Heizungsanlage oder für die turnusmäßigen Wartungsarbeiten.
Der Steuervorteil gilt nicht bei Barzahlung. Hier ist die Überweisung an den Handwerker nötig.

Schärfere Emissions-Grenzwerte:

Wie schon berichtet, ist am 01.01.2017 die zweite Stufe der 1. Bundesimmissionsschutzverordnung (1. BImSchV) in für kleine und mittlere Feuerungsanlagen Kraft getreten. Es gelten nun deutlich strengere Abgasgrenzwerte: Grenzwert bei Kohlenmonoxid(CO) = 400 mg/m³, Grenzwert bei Feinstaubemissionen: 20 mg/m³

Pelletöfen als auch Stückholzöfen von mehr als 4 kw Leistung unterliegen nun der regelmäßigen Messpflicht. Dies bedeutet nicht nur die wiederkehrende Messung durch den Schornsteinfeger. Gemessen werden auch der Kohlenmonoxidgehalt als auch der Staubanteil.

Weitere Infos für Sie:

Problemzone Trinkwasserfilter

In irgendeiner Kellerecke Ihres Hauses führt er sein unscheinbares aber wichtiges Leben:  Ihr Trinkwasserfilter. Der Fachmann hat ihn eingebaut, weil er verpflichtend vorgeschrieben ist. Mittlerweile ist er in den meisten Gebäuden jedoch zum Hygiene- und Sauberkeitsrisiko verkommen, denn: Hand aufs Herz: Wann haben Sie den Filter warten lassen? Die jahrelange Nutzung bringt Verschmutzungen mit sich, die zu Korrosion führen kann und viel schlimmer: Der Filter kann durch Verkeimung zum Sicherheitsrisiko werden. Lassen Sie daher regelmäßig den Filter warten. Diese Wartung geht schnell und ist preiswert und Sie können der nächsten Legionellen-Prüfung getrost entgegensehen. Übrigens: Namhafte Wasserfilterhersteller bieten einen E-mail-Erinnerungsdienst für den 6-monaten Wechsel des Filterelementes an!

 

Marktstammdatenregister

Ab dem 1.7.2017 wird bei der Bundesnetzagentur das von der Bundesregierung beschlossene neue Marktstammdatenregister (MaStR) eingeführt. Damit wird ein umfassendes behördliches Register des Strom- und Gasmarktes geschaffen, dessen Daten den Netzbetreibern und Behörden zur Verfügung stehen. Damit verspricht sich die Regierung eine Steigerung der Datenqualität und eine Vereinfachung, weil viele bisher notwendigen Einzelmeldungen durch eine  zentrale Registrierung ersetzt wird. Die gesetzliche Grundlage findet sich in § 111e und § 111f EnWG.

Ab Juli 2017 gilt die Meldepflicht für alle Neuanlagen, ab August 2017 sind Betreiberinnen und Betreiber von Photovoltaikanlagen verpflichtet, alle ab dem 1. August 2014 neu in Betrieb genommene Anlagen, und zwar detailliert mit genauem Standort und Leistung der Anlage der Bundesnetzagentur zu melden!  Solange die Photovoltaik-Anlage nicht registriert wurde, entfällt der Anspruch auf Auszahlung der finanziellen Förderung nach dem EEG.

 

 

Quelle: www.bundesnetzagentur.de/Publikationen/vernetzt 1/2017

 

 

 

 

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