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Rainer Czisch
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Wärme­pumpen - das Heiz­system der Zukunft

2021 sind in Deutsch­land laut Branchen­verband BWP 154.000 Heizungs­wärme­pumpen ver­baut worden - ein neuer Rekord und ein Plus von 134 Pro­zent im Ver­gleich zu 2016. Den mit Ab­stand größ­ten An­teil er­ziel­ten mit 82 Prozent die Luft-Wasser-Wär­me­pumpen. Und der Ab­satz dürfte wei­ter stei­gen, denn die Moder­nisierung mit Wärme­pumpen wird neben allen ande­ren Vor­teilen nach wie vor staat­lich ge­för­dert.

Nibe Wärmepumpe

Heizen, Wassererwärmen und Kühlen

Eine Wärme­pumpe kann Heizen, für die Warm­wasser­berei­tung sorgen und im Sommer sogar kühlen. Sie stößt kein CO2 aus und ver­zich­tet voll­ständig auf fossile Brenn­stoffe. Eine Wärme­pumpe stellt keine beson­deren An­for­derun­gen an die Gebäu­de­däm­mung und kann auch mit vorhan­denen Heiz­körpern betrieben werden.

Aufgrund der vielen Vor­teile empfehlen wir mit zahl­reichen Experten die Wärme­pumpe als das Heiz­system der Zukunft.

Vorteile

  • Vermeidung von CO2
  • Nutzung erneuer­barer Energien
  • Möglich­keit der Gebäude­kühlung
  • Kosten­ersparnis
  • Wertsteigerung im Bestandsgebäude

Wir beraten Sie gerne zu allen Themen rund um die Wärmepumpe. Fragen Sie uns!


Einfaches Funk­tions­prinzip

Eine Wärme­pumpe funk­tioniert im Prinzip ganz ein­fach. Sie ent­zieht ihrer Um­gebung (Erdreich, Grund­wasser oder Luft) Wärme und wandelt diese in Heiz­wärme um. Zusätz­lich kann eine Wärme­pumpe in Kom­bination mit einem Warm­wasser­speicher die Warm­wasser­versorgung sicher­stellen. Zum Antrieb benötigt eine Wärme­pumpe Strom. Wird dieser aus erneuer­baren Energien bezogen,

Bis zu 50 % För­derung möglich

Der Einbau effizienter und umwelt­freundlicher Wärme­pumpen wird von der Bundes­för­derung für effiziente Gebäude im Rahmen der BEG EM mit 35 % der förder­fähigen Kosten gefördert. Tauschen Sie eine alte Ölheizung mit einer effi­zienten Wärme­pumpe aus, beträgt der Förder­satz sogar 45 %. Und als Maß­nahme im Rahmen eines indivi­duellen Sanierungs­fahr­plans kann der Austausch sogar mit 50 % gefördert werden. Dabei zählen auch Umfeld­maß­nahmen, wie z.B. die Ent­sorgung von Alt­anlagen, der Aus­tausch von Heiz­körpern oder die Installation eines Speichers zu den förder­fähigen Kosten. Die Energie­wende im Keller zahlt sich also aus!

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